Ihr nächster Mitarbeiter kommt wahrscheinlich nicht aus der Schweiz
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Chief Recruiter

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28. November 2025

•

1 Min. Lesezeit

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Teil von Recruiting Daten & Statistiken für Schweizer KMU: Der umfassende Leitfaden | heyFinn

Ihr nächster Mitarbeiter kommt wahrscheinlich nicht aus der Schweiz

Eine Analyse der Erwerbsdaten von 2014 bis 2024 zeigt: Der inländische Pool ist praktisch leergefischt. Das Wachstum kommt von aussen.

Politische Debatten hin oder her: Die nackten Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) zeichnen ein klares Bild. Wer als Unternehmen wachsen will, kommt an internationalen Fachkräften nicht vorbei. Die Schere zwischen inländischem und ausländischem Arbeitskräftezuwachs hat sich im letzten Jahrzehnt dramatisch geöffnet.

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Die 'Swiss Stagnation' (+3.6%)

Die Zahl der schweizerischen Erwerbspersonen ist in 10 Jahren von 3.49 Mio. auf 3.62 Mio. gestiegen. Das ist ein Zuwachs von gerade einmal 3.6%. Das entspricht fast einer Stagnation und deckt kaum den Ersatzbedarf durch Pensionierungen.

Der 'Import-Boom' (+22.8%)

Ganz anders bei den ausländischen Arbeitskräften: Hier sprang die Zahl von 1.20 Mio. auf 1.47 Mio. – ein Plus von 22.8%. Das bedeutet: Das Wachstum des Schweizer Arbeitsmarktes wird fast 6-mal stärker durch Migration getrieben als durch interne Demografie.

Was das für Ihre Strategie bedeutet

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Integration als neuer USP

Da der Zustrom anhält, gewinnt der Arbeitgeber, der diese Menschen am schnellsten produktiv macht. Ein strukturiertes Onboarding und Hilfe bei der Wohnungssuche sind heute oft entscheidender als der Lohn.

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Importiertes Wachstum: Warum ohne Zuwanderung nichts mehr läuft (+22.8%)