Solothurn vs. Wallis: Wo Schweizer Startups am längsten überleben
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Chief Recruiter

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1. Dezember 2025

•

1 Min. Lesezeit

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Teil von Recruiting Daten & Statistiken für Schweizer KMU: Der umfassende Leitfaden | heyFinn

Solothurn vs. Wallis: Wo Schweizer Startups am längsten überleben

Nicht alle Kantone sind gleich. Die Daten zeigen: Während im Mittelland das Sterben gross ist, beweisen Bergkantone erstaunliche Resilienz. Eine Analyse.

Man sagt, der Standort sei alles. Die Daten zur Unternehmensdemografie bestätigen das eindrücklich. Wir haben die Überlebensraten der Kantone verglichen und festgestellt: Es gibt 'Todeszonen' und 'Schutzräume' für junge Firmen. Was steckt dahinter?

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Der Kantons-Vergleich (5 Jahre)

Betrachtet man den Jahrgang 2017, sticht ein Kanton positiv heraus: Das Wallis. Hier überlebten nach 5 Jahren stolze 56.3% der Firmen – deutlich über dem Schweizer Schnitt (50.1%). Am anderen Ende der Skala liegt Solothurn: Hier schafften es nur 41.9%. Das ist ein Unterschied von fast 15 Prozentpunkten. Auch Neuenburg (43.6%) kämpft mit tiefen Werten.

Gewinner & Verlierer (Kohorte 2017)

Hohe Überlebensrate

  • Wallis: 56.3%
  • Genf: 50.5%
  • Zentralschweiz: Stabil über 50%

Tiefe Überlebensrate

  • Solothurn: 41.9%
  • Neuenburg: 43.6%
  • Waadt: 47.4%

Der Faktor 'Lokale Treue'

Ein möglicher Grund für die Walliser Resilienz: Loyale lokale Netzwerke und weniger Fluktuation. In städtischen oder industriellen Ballungszentren wie Solothurn ist der Wettbewerb um Talente brutaler. Wer hier keine starke Arbeitgebermarke aufbaut, verliert seine Schlüsselmitarbeiter an die Konkurrenz – und damit oft die Existenzgrundlage.

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