
Gjenc Nikollbibaj
Gründer
11. Februar 2026
•10 Min. Lesezeit
Teil von Recruiting Daten & Statistiken für Schweizer KMU: Der umfassende Leitfaden | heyFinn
Die 77-Prozent-Illusion: Zufrieden heisst nicht loyal
77% der Schweizer Arbeitnehmenden sagen, sie seien zufrieden – doch nur 29% sind wirklich glücklich. Die HR-Campus-Studie 2025 (n=1'507) zeigt, warum Zufriedenheit trügt und was Digitalisierung mit Retention zu tun hat.
77 Prozent. Das klingt gut. Mehr als drei Viertel der Schweizer Arbeitnehmenden geben an, mit ihrem Job zufrieden zu sein. Doch wer genauer hinschaut, sieht die Risse: Nur 29% vergeben die Höchstnote – «wunschlos glücklich». Die HR-Campus-Studie «Mitarbeitenden-Zufriedenheit Schweiz 2025» (n=1'507, durchgeführt von Marketagent) offenbart eine gefährliche Scheinzufriedenheit. Jede:r Zweite fühlt sich überlastet, nur 42% vertrauen der HR-Abteilung, und 63% der Unzufriedenen denken aktiv an einen Jobwechsel. Gleichzeitig zeigt die Studie einen verblüffenden Hebel: 92% der Mitarbeitenden, die mit dem Digitalisierungsgrad zufrieden sind, sind auch mit ihrem Job zufrieden. In dieser Analyse zeigen wir, was die Daten für Ihr Employer Branding und Ihre Recruiting-Strategie bedeuten.
Bewerbermanagement digitalisieren? Die HR-Campus-Studie zeigt: Bewerbermanagementsysteme sind das #1 gewünschte HR-Tool. heyFinn automatisiert Ihren Recruiting-Prozess – von der Anzeige bis zur Bewerbung.
Kostenlos testenDie 7 wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick
- 77% zufrieden, aber nur 29% «wunschlos glücklich» – die grosse Mehrheit ist im Mittelfeld
- Nur 8% der sehr Zufriedenen denken an einen Jobwechsel – bei Unzufriedenen sind es 63%
- Jede:r Zweite fühlt sich überlastet – der Arbeitsdruck ist der grösste Stressfaktor
- 92% der Zufriedenen mit der Digitalisierung sind auch mit dem Job zufrieden
- Bewerbermanagementsysteme sind das meistgenutzte UND meistfehlende HR-Tool
- Nur 42% vertrauen der HR-Abteilung – jede fünfte Person hat gar kein Vertrauen
- Weniger als 40% sind zufrieden mit ihren Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten
Die Zufriedenheitsfalle: 77% klingt besser als es ist
Die Gesamtzufriedenheit von 77% zerfällt bei genauerer Betrachtung in zwei Gruppen: - 29% sind «sehr zufrieden» (wunschlos glücklich) - 48% sind «zufrieden» (aber nicht begeistert) - 14% sind neutral - 9% sind eher oder sehr unzufrieden Die 48% in der «zufrieden»-Kategorie sind die kritische Masse. Sie sind nicht unglücklich genug, um sofort zu kündigen – aber auch nicht motiviert genug, um als Markenbotschafter ihres Arbeitgebers aufzutreten. Gallup bestätigt dieses Bild: Nur 11% der Schweizer Beschäftigten haben eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber. Bei den Branchen gibt es markante Unterschiede: - IT/Telekom/Medien: 83% zufrieden (höchster Wert) - Öffentlicher Sektor: 80% - Banken/Finanz/Versicherungen: 80% - Chemie/Pharma/Medizin: 71% - Gesundheitswesen/Sozialwesen/Pflege: 70% (niedrigster Wert) Die Unternehmensgrösse spielt überraschend wenig Rolle: Von 2-49 Mitarbeitenden (76%) bis 250-999 (78%) ist der Unterschied marginal. Nur Solo-Selbständige fallen mit 43% dramatisch ab.
Nur 8% der sehr Zufriedenen denken über einen Jobwechsel nach – bei Unzufriedenen sind es 63%. Zufriedenheit ist die günstigste Retention-Strategie. — HR Campus / Marketagent, Studie 2025, n=1'507
Die Retention-Gleichung: Warum Zufriedenheit bares Geld spart
Die Studie liefert eine klare Botschaft: Zufriedene Mitarbeitende bleiben. Unzufriedene gehen – und zwar mit einer erschreckend hohen Wahrscheinlichkeit. Die Zahlen sprechen für sich: - Nur 8% der sehr Zufriedenen denken an einen Jobwechsel - Bei den Unzufriedenen sind es 63% Das ist ein Faktor 8. Für ein Schweizer KMU mit 50 Mitarbeitenden bedeutet das konkret: Wenn 10 Personen von «zufrieden» auf «unzufrieden» kippen, verlieren Sie im Schnitt 6 davon an den Markt. Bei durchschnittlichen Fluktuationskosten von CHF 30'000-50'000 pro Stelle ist das ein vermeidbarer Schaden von CHF 180'000-300'000. Die aktuelle Wechselbereitschafts-Studie bestätigt den Trend: Die generelle Wechselbereitschaft sinkt, aber wer unzufrieden ist, geht trotzdem – und das schneller als je zuvor. Die Treiber der Zufriedenheit – und damit die Hebel gegen Fluktuation: 1. Kolleg:innen/Team: 35% nennen dies als wichtigsten Faktor 2. Arbeitszeiten: 32% 3. Arbeitsplatzsicherheit: 30% 4. Flexible Arbeitsmöglichkeiten: 30% 5. Work-Life-Balance: 30% Auffällig: Vergütung liegt mit 17% weit hinten. Das ist eine gute Nachricht für KMU, die im Lohnwettbewerb mit Grossunternehmen nicht mithalten können – aber bei Flexibilität und Teamkultur umso mehr punkten.
Arbeitsdruck: Die grösste Baustelle
Sehr Zufriedene
- 80% empfinden den Stresslevel als gut
- Fühlen sich bei Kolleg:innen aufgehoben
- Haben realistische Zielvorgaben
- Erleben Unterstützung im Team
- Können sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren
Unzufriedene
- Nur 20% empfinden den Stresslevel als gut
- Fühlen sich mit dem Druck allein gelassen
- Kämpfen mit unrealistischen Erwartungen
- Vermissen personelle Unterstützung
- Werden von administrativen Prozessen aufgerieben
Arbeitsdruck und Personalmangel: Jede:r Zweite ist überlastet
Die Studie zeichnet ein beunruhigendes Bild beim Thema Arbeitsdruck. Nur jede:r Zweite ist mit dem aktuellen Arbeitsdruck und der Personalausstattung zufrieden. Die Detailergebnisse: - 15.9% sehr zufrieden mit Arbeitsdruck/Personal - 35.6% eher zufrieden - 28.1% neutral - 15.7% eher unzufrieden - 4.7% sehr unzufrieden Das bedeutet: Rund 20% – jede:r Fünfte – ist aktiv unzufrieden mit der Arbeitslast. In KMU wiegt das besonders schwer, weil der Ausfall oder Abgang einer einzigen Person die Last auf die verbleibenden Schultern verteilt. Die Korrelation ist eindeutig: 80% der sehr Zufriedenen bewerten ihren Stresslevel als positiv. Bei den Unzufriedenen sind es nur 20%. Fehlende personelle Ressourcen, mangelnde Unterstützung bei Stress- und Zeitmanagement und administrative Belastung sind die Top-Treiber. Für KMU im Fachkräftemangel entsteht ein Teufelskreis: Offene Stellen erhöhen den Druck auf das Team → Zufriedenheit sinkt → Mitarbeitende kündigen → noch mehr offene Stellen.
Tipp für KMU: 92% der Mitarbeitenden, die mit der Digitalisierung zufrieden sind, sind auch mit ihrem Job zufrieden. Ein modernes Recruiting-Tool ist der einfachste erste Schritt.
Arbeitszeit und Homeoffice: Der unterschätzte Zufriedenheits-Hebel
Gleitzeit ist das beliebteste Arbeitszeitmodell der Schweiz – und der Abstand wächst:
| Modell | Aktuell | Gewünscht | Gap |
|---|---|---|---|
| Gleitzeit | 44.4% | 49.8% | +5.4 PP |
| Feste Arbeitszeiten | 34.5% | 17.8% | -16.7 PP |
| 4-Tage-Woche | 6.2% | 27.2% | +21.0 PP |
| Jahresarbeitszeit | 16.9% | 18.3% | +1.4 PP |
| Schichtarbeit | 12.7% | 7.9% | -4.8 PP |
Der grösste Gap liegt bei der 4-Tage-Woche: Nur 6.2% haben sie, aber 27.2% wünschen sich dieses Modell – mehr als jede:r Vierte. Feste Arbeitszeiten dagegen werden massiv abgelehnt: 34.5% haben sie, nur 17.8% wollen sie. Beim Homeoffice ist der Effekt auf die Zufriedenheit messbar: - 82% der Homeoffice-Arbeitenden sind mit dem Job zufrieden (vs. 73% ohne) - 76% sind zufrieden mit der Work-Life-Balance (vs. 65% ohne) 41% arbeiten bereits teilweise remote, 45% wünschen sich mehr Homeoffice, und 18% der Bürojobs könnten remote arbeiten, aber die Firma lässt es nicht zu. Das ist verlorenes Zufriedenheitspotenzial.
Vertrauen: Der blinde Fleck von HR
Die Vertrauens-Daten sind für HR-Abteilungen ein Weckruf: - 64% vertrauen ihren direkten Vorgesetzten - 45% vertrauen der Unternehmensleitung - 42% vertrauen den Personalverantwortlichen Jede fünfte Person bringt HR gar kein Vertrauen entgegen. In KMU ist das Bild etwas besser – die Nähe zur Geschäftsleitung schafft mehr Rückhalt. Aber in grösseren Unternehmen ist das Vertrauensverhältnis zur HR-Abteilung oft schwach. Die Studie zeigt auch den Zusammenhang: 90% der Mitarbeitenden mit hohem Vertrauen in ihre Vorgesetzten sind auch mit ihrem Job zufrieden. Vertrauen ist damit ein zentraler Treiber – und mangelnde Transparenz ist der Vertrauenskiller Nummer eins. Bei den sehr Zufriedenen vertrauen 88% ihren Vorgesetzten, 75% der Unternehmensleitung und 71% der HR-Abteilung. Bei den eher Zufriedenen sinken die Werte dramatisch auf 66%, 43% und 39%. Ein positiver Hebel: 66% der Befragten geben an, dass der Zugang zu eigenen Daten ihr Vertrauen ins Unternehmen stärkt. Digitale Transparenz – etwa durch Self-Service-Portale für Lohnabrechnungen, Feriensaldi oder Personalakten – ist ein konkreter Weg, Vertrauen aufzubauen.
Entwicklung und Karriere: Wo die Zufriedenheit einbricht
Weniger als 40% der Arbeitnehmenden sind zufrieden mit den Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten in ihrem Unternehmen. Das ist der niedrigste Zufriedenheitswert über alle gemessenen Dimensionen hinweg. Die Details: - 57% zufrieden mit fachlicher Unterstützung - 53% zufrieden mit Weiterbildungsmöglichkeiten - 52% zufrieden mit der Wahrnehmung beruflicher Ziele - 50% zufrieden mit der Unterstützung bei der Umsetzung von Zielen - 39% zufrieden mit dem Aufzeigen von Karriereplanung und Entwicklungsmöglichkeiten 76% der Mitarbeitenden in der Schweiz führen mindestens einmal pro Jahr ein persönliches Gespräch über Karriere und Entwicklung. Aber die Studie zeigt: Häufigkeit allein reicht nicht. Was zählt, ist ob die Gespräche zu konkreten Perspektiven und nächsten Schritten führen. Bei den sehr Zufriedenen haben 33% mehrmals pro Jahr ein Karrieregespräch. Bei den eher Zufriedenen sind es nur 26%. Der Unterschied liegt nicht in der Frequenz, sondern in der Qualität. Die Konsequenz ist klar: Wer sich nicht gefördert fühlt, wird sich woanders entwickeln. Gerade für KMU, die keine klassischen Karriereleitern bieten können, ist das relevant. Aktives Onboarding und Entwicklungsplanung sind der Hebel.
Bewerbermanagementsysteme sind das meistgenutzte UND das am stärksten vermisste digitale HR-Tool. 3 von 10 Mitarbeitenden wünschen sich mehr digitale Unterstützung bei Onboarding und Recruiting. — HR Campus / Marketagent, 2025
Der Digitalisierungs-Hebel: 92% Zufriedenheit bei digital-zufriedenen Mitarbeitenden
Die mit Abstand stärkste Korrelation der gesamten Studie betrifft die Digitalisierung: Mitarbeitende, die den Digitalisierungsgrad als sehr zufriedenstellend bewerten: - 92% sind mit ihrer beruflichen Tätigkeit zufrieden - 90% fühlen sich körperlich und mental wohl am Arbeitsplatz Das ist kein Zufall. Digitale Tools reduzieren den administrativen Druck – und genau der ist ein Haupttreiber von Unzufriedenheit. Was Mitarbeitende von digitalen HR-Tools erwarten: - Schnelligkeit: 80% - Benutzerfreundlichkeit: 78% - Mobile Nutzbarkeit: 62% Die Vorteile aus Sicht der Mitarbeitenden: - 73% schätzen die bessere Übersicht über persönliche Daten - 69% profitieren von Zeitersparnis bei administrativen Aufgaben - 63% erleben schnellere Bearbeitung von Anliegen - 58% sehen mehr Transparenz in HR-Prozessen - 60% geben an, dass digitale Technologien die Kommunikation mit HR verbessern Und hier kommt das für Recruiter entscheidende Finding: Bewerbermanagementsysteme (Applicant Tracking Systems) sind gleichzeitig das meistgenutzte UND das am stärksten vermisste digitale HR-Tool. 3 von 10 Mitarbeitenden wünschen sich mehr digitale Unterstützung speziell bei Onboarding und Recruiting. Für KMU, die noch mit Excel-Listen und E-Mail-Bewerbungen arbeiten, ist das ein klares Signal: Ein modernes Recruiting-Tool zahlt direkt auf die Mitarbeiterzufriedenheit ein – nicht nur im Recruiting, sondern im gesamten Employee Lifecycle.
KI am Arbeitsplatz: Mehr Chancen als Bedenken
Die Studie widmet ein ganzes Kapitel der Künstlichen Intelligenz – und die Ergebnisse sind differenzierter als die öffentliche Debatte vermuten lässt: - 50% nutzen KI zumindest gelegentlich im Job (in IT sogar 75%) - 55% glauben, dass KI Unternehmen stärken kann - 53% erwarten, dass KI Prozesse beschleunigt - 31% glauben, dass KI zu höherer Mitarbeiterzufriedenheit führen kann - 70% sind überzeugt, dass KI den persönlichen Austausch nicht ersetzen wird Aber auch: - 25% fürchten um ihren Arbeitsplatz - 55% fordern klare Richtlinien zum Umgang mit KI Besonders relevant: Knapp 40% der Mitarbeitenden geben an, dass KI in ihrem Recruitingtool oder anderen digitalen Lösungen zum Einsatz kommt – und 28% wissen es nicht. Die Transparenz beim KI-Einsatz in HR-Prozessen ist ein Thema, das 2026 mit dem EU AI Act noch relevanter wird.
Was KMU jetzt tun sollten: 5 konkrete Massnahmen
Aus der HR-Campus-Studie lassen sich fünf konkrete Handlungsfelder ableiten: 1. Digitalisierung der HR-Prozesse priorisieren Die Korrelation ist eindeutig: Digitale Zufriedenheit → Job-Zufriedenheit. Starten Sie mit einem modernen Bewerbermanagement. Das reduziert den administrativen Druck auf HR und verbessert das Erlebnis für Kandidaten und bestehende Mitarbeitende gleichzeitig. 2. Flexibilität als Differenzierungsmerkmal nutzen Die Daten zeigen: Homeoffice-Arbeitende sind messbar zufriedener (82% vs. 73%). Prüfen Sie, wo Flexibilität möglich ist – nicht nur bei Bürojobs. Gleitzeit, Jahresarbeitszeit oder sogar die 4-Tage-Woche können echte Hebel sein. 3. Transparenz aktiv fördern Nur 40% sind zufrieden mit der Lohnstrukturtransparenz. 66% sagen, dass Datenzugang ihr Vertrauen stärkt. Self-Service-Portale, offene Kommunikation über Gehaltsstrukturen und ehrliche Feedback-Gespräche sind kostengünstige Vertrauensbooster. 4. Karriereentwicklung konkret machen Nur 39% zufrieden – das ist Handlungsbedarf. Es geht nicht um Beförderungen (die in KMU selten sind), sondern um sichtbare Wertschätzung, systematisches Onboarding, Weiterbildungsbudgets und ehrliche Gespräche über Perspektiven. 5. Arbeitsdruck aktiv managen Jede:r Zweite fühlt sich überlastet. Prüfen Sie: Haben wir genug Leute? Sind die Prozesse effizient? Werden administrative Aufgaben digitalisiert? Ein Recruiting-System, das den Bewerbungsprozess automatisiert, entlastet nicht nur HR, sondern das ganze Team.
Methodik und Quellen
Hauptquelle: [HR Campus / Marketagent: «Mitarbeitenden-Zufriedenheit Schweiz 2025»](https://www.hr-campus.ch/de/hr-welt/hr-wissen/downloads/studienergebnisse-mitarbeitenden-zufriedenheit-in-der-schweiz-2025/) - Stichprobe: n=1'507 Netto-Interviews - Methode: Online Access Panel - Zeitraum: Januar – März 2025 - Demografie: 54.3% männlich, 45.7% weiblich; 73.9% Vollzeit, 22.2% Teilzeit; 75.9% Deutschschweiz, 24.1% Westschweiz - Branchen: 18 Branchen, Top 3: Gesundheitswesen (10.9%), Öffentlicher Sektor (9.5%), Handel (7.7%) Ergänzende Quellen: - Gallup State of the Global Workplace 2025: Nur 11% emotionale Bindung in der Schweiz - ManpowerGroup Global Talent Barometer: Schweiz mit 67% über Weltdurchschnitt (64%) - forsa/XING Wechselbereitschafts-Studie 2026: 34% offen für Wechsel (Tiefstand)
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