
Finn
Chief Recruiter
9. Januar 2026
•2 Min. Lesezeit
Teil von Recruiting Daten & Statistiken für Schweizer KMU: Der umfassende Leitfaden | heyFinn
Doppelsteuer adé? Was die SRG-Initiative für Ihr Budget bedeutet
Der Gewerbeverband lanciert die Kampagne '1x zahlen ist genug'. Das Ziel: Die Abschaffung der Medienabgabe für Unternehmen. Unsere Daten-Analyse zeigt, welches Investitionspotenzial dadurch frei würde.
Es ist eine Situation, die viele Gewerbetreibende ärgert: Sie zahlen privat für Radio und Fernsehen. Und sobald sie die Bürotür aufschliessen, zahlen sie noch einmal – unabhängig davon, ob im Betrieb überhaupt ein Radio läuft. Die neue SRG-Initiative '200 Franken sind genug!' will diese Praxis beenden.
Bereit zum Ausprobieren? Testen Sie heyFinn kostenlos – keine Kreditkarte nötig.
Jetzt startenDie 180-Millionen-Franken-Last
Aktuell fliessen jährlich rund 180 Millionen Franken von Schweizer Unternehmen an die SRG. Diese Abgabe ist umsatzabhängig und wird fällig, sobald ein Unternehmen mehr als 500'000 CHF Jahresumsatz macht. Der sgv (Schweizerischer Gewerbeverband) kritisiert dies als ungerechte Doppelbesteuerung, da Unternehmer bereits privat Serafe zahlen.
Status Quo vs. Initiative
Heute (Doppelbelastung)
- Privat: 335 CHF / Haushalt
- Firma: Bis zu 35'590 CHF
- Zahlungspflicht auch ohne Geräte
Mit Initiative (Entlastung)
- Privat: 200 CHF / Haushalt
- Firma: 0 CHF (Abgeschafft)
- Investitionsfreiheit für KMU
Was kostet Sie das wirklich?
Wir haben die Tarifstufen analysiert. Ein typischer Handwerksbetrieb mit 20 Mitarbeitern und einem Umsatz zwischen 1 und 5 Millionen Franken zahlt aktuell 910 Franken pro Jahr. Ein grösseres KMU (5-20 Mio. Umsatz) zahlt 2'280 Franken. Das klingt nach 'Portokasse'? Rechnen wir das hoch: Die 180 Millionen Franken Gesamtlast entsprechen den Lohnkosten für ca. 3'000 Lehrstellen (bei 60'000 CHF Jahreskosten inkl. Nebenkosten). Das ist Geld, das in der Ausbildung und Weiterbildung fehlt.
Die Abgabe ist faktisch eine Steuer und verstösst gegen das Prinzip der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Bessere Investitionen als 'Zwangs-Radio'
Wenn diese Fixkosten wegfallen, können KMUs in Werte investieren, die Rendite bringen. 2'000 Franken gespartes Budget sind zum Beispiel: * Ein professionelles Social-Media-Recruiting Kampagnen-Budget. * Ein Cyber-Security-Audit für die Firmendaten. * Ein Teamevent zur Stärkung der Kultur. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels ist jeder Franken, der in die Attraktivität als Arbeitgeber fliesst, besser angelegt als in einer pauschalen Mediensteuer.
So funktioniert heyFinn
Von der Stellenbeschreibung zur laufenden Social-Media-Kampagne – in wenigen Minuten statt Tagen.
Stelle hochladen oder einfügen
Sie kopieren Ihre Stellenbeschreibung als Text, PDF oder Link in heyFinn. Optional fügen Sie Logo oder Teamfoto hinzu.
KI erstellt Inserat & Bewerbungsseite
heyFinn analysiert die Angaben und erstellt ein mobiloptimiertes Inserat, eine Landingpage und 4–5 einfache Screening-Fragen.
Optionales Abo wählen – KI den Social Boost
Wenn Sie möchten, wählen Sie ein heyFinn-Abo mit inkludiertem Anzeigenbudget. Die KI übernimmt Zielgruppen, Varianten und Aussteuerung auf Facebook & Instagram.
Bewerbungen im Dashboard bearbeiten
Alle Bewerbungen landen strukturiert im Dashboard – inklusive Antworten auf Screening-Fragen und optionaler CV-Analyse.
Möchten Sie den Ablauf unverbindlich testen?
Jetzt Inserat generieren
Investieren Sie in Köpfe, nicht in Gebühren
Testen Sie heyFinn kostenlos – keine Kreditkarte nötig.
Recruiting-Budget effizient nutzenTipp für KMU: Viele Unternehmen generieren mit automatisierten Kampagnen und Social Boost schnell passende Bewerbungen.