Der Münzwurf: Warum nur 50% der Schweizer Gründer das 5. Jahr erleben
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Chief Recruiter

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4. Dezember 2025

•

2 Min. Lesezeit

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Teil von Recruiting Daten & Statistiken für Schweizer KMU: Der umfassende Leitfaden | heyFinn

Der Münzwurf: Warum nur 50% der Schweizer Gründer das 5. Jahr erleben

Die Statistik ist gnadenlos. Von allen Firmen, die 2017/2018 gegründet wurden, existiert heute nur noch die Hälfte. Wir analysieren die Daten und die häufigste Ursache für das Scheitern: Das Team.

Gründen ist einfach. Überleben ist schwer. Eine Analyse der BFS-Daten zu neu gegründeten Unternehmen ('Ex Nihilo') zeigt eine brutale Konstante: Nach 5 Jahren hat sich das Feld halbiert. Wer dieses 'Tal des Todes' durchschreiten will, darf sich keine Fehler erlauben – vor allem nicht beim Personal.

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Die 50%-Hürde: Ein Schweizer Gesetz?

Egal ob wir den Jahrgang 2017 oder 2018 betrachten, das Muster ist identisch. Nach einem Jahr sind noch über 83% dabei. Nach drei Jahren nur noch ca. 62%. Und nach fünf Jahren pendelt sich die Quote bei ziemlich genau 50% ein. Das bedeutet: Jede zweite Neugründung verschwindet wieder vom Markt.

Die Überlebens-Kurve (Kohorte 2018)

  • Start: 100% der Gründungen
  • Nach 1 Jahr: 83.7% überleben
  • Nach 3 Jahren: 62.0% überleben
  • Nach 5 Jahren: 50.7% überleben

Warum Firmen scheitern: Cashflow & Personal

Neben fehlendem Product-Market-Fit ist 'Burn Rate' der Hauptgrund für das Aus. Und der grösste Kostenblock? Personal. Eine Fehlbesetzung kostet ein KMU schnell CHF 30'000.– (Rekrutierungskosten + Lohn + Einarbeitung). In der kritischen Startphase kann ein einziger solcher Fehler das Ende bedeuten.

Effizienz als Lebensversicherung

Überlebende Firmen haben eines gemeinsam: Sie halten ihre Fixkosten variabel. Statt teure Headhunter-Honorare zu zahlen, nutzen sie skalierbare Tools wie <$$/free-ats|heyFinn$$, um Recruiting-Prozesse schlank zu halten. Wer 0.– CHF für Software zahlt, hat mehr Budget für das Produkt.

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