
Finn
Chief Recruiter
28. November 2025
•2 Min. Lesezeit
74 Bewerbungen. 0 E-Mails. Wie Kornhaus Verwaltung die Flut meistert.
Wer attraktive Stellen ausschreibt, wird von Bewerbungen überrollt. Ein Schweizer KMU zeigt, wie man das Chaos bändigt – ohne teure Software.
Als Kornhaus Verwaltung ihre Assistenz-Stelle ausschrieb, kamen 74 Bewerbungen in wenigen Tagen. Früher bedeutete das tagelanges E-Mail-Sortieren. Diesmal lief alles anders – dank heyFinn.
Bereit zum Ausprobieren? Testen Sie heyFinn kostenlos – keine Kreditkarte nötig.
Jetzt startenDie Ausgangslage
Kornhaus Verwaltung nutzte klassische Werkzeuge: E-Mail für Eingänge, Excel für Übersicht, lokale Ordner für CVs. Bei 5–10 Bewerbungen funktioniert das. Bei 74? Der Überblick ging verloren: 'Habe ich diesem Kandidaten geantwortet?' und 'Wo ist der CV von Frau Müller?' wurden zur Dauerfrage.
Die Herausforderung
Neben administrativem Aufwand wurde Datenschutz zum Problem. CVs per E-Mail hin- und herzuschicken ist ein Risiko. Auch moderne Stelleninserate allein lösen das Verwaltungschaos nicht. Bewerber erwarteten schnelle Reaktionen. Manuelle Eingangsbestätigungen und Absagen frassen Zeit, die im Tagesgeschäft fehlte.
Die Lösung mit heyFinn
Kornhaus ersetzte Excel durch das kostenlose ATS von heyFinn und profitierte von Recruiting Automation. Einrichtung: wenige Minuten. Statt E-Mails zu sortieren, landeten alle Bewerbungen automatisch in geordneter Liste. Die KI-Analyse markierte sofort, welche Kandidaten Muss-Kriterien erfüllten.
Die Ergebnisse
Mit einem Blick auf das Dashboard wusste das Team, wer im Rennen ist. Absagen gingen mit einem Klick raus – professionell formuliert, zeitnah versendet. Die 74 Dossiers wurden in Rekordzeit bearbeitet, die Stelle mit Top-Kandidatin besetzt.
Ergebnisse auf einen Blick
- Von vollem E-Mail-Postfach zu sauberem Kanban-Prozess mit automatischen Status-Updates
- Zeitgewinn: ca. 15 Minuten administrative Arbeit pro Bewerber gespart
- 100% DSGVO-konform – kein Risiko mehr bei Datenschutz
Was andere KMU daraus lernen können
Viele Betriebe glauben, Software lohne sich erst ab 100 Mitarbeitern. Kornhaus zeigt: Gerade kleine Teams profitieren am meisten. Wer keine HR-Abteilung hat, kann sich ineffiziente Prozesse nicht leisten. Mit Lösungen wie heyFinn, die dauerhaft kostenlos sind, gibt es keinen Grund mehr, im Excel-Chaos zu bleiben.
Tipp für KMU: Viele Unternehmen generieren mit automatisierten Kampagnen und Social Boost schnell passende Bewerbungen.
So funktioniert heyFinn
Von der Stellenbeschreibung zur laufenden Social-Media-Kampagne – in wenigen Minuten statt Tagen.
Stelle hochladen oder einfügen
Sie kopieren Ihre Stellenbeschreibung als Text, PDF oder Link in heyFinn. Optional fügen Sie Logo oder Teamfoto hinzu.
KI erstellt Inserat & Bewerbungsseite
heyFinn analysiert die Angaben und erstellt ein mobiloptimiertes Inserat, eine Landingpage und 4–5 einfache Screening-Fragen.
Optionales Abo wählen – KI den Social Boost
Wenn Sie möchten, wählen Sie ein heyFinn-Abo mit inkludiertem Anzeigenbudget. Die KI übernimmt Zielgruppen, Varianten und Aussteuerung auf Facebook & Instagram.
Bewerbungen im Dashboard bearbeiten
Alle Bewerbungen landen strukturiert im Dashboard – inklusive Antworten auf Screening-Fragen und optionaler CV-Analyse.
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