
Finn
Chief Recruiter
7. Januar 2026
•1 Min. Lesezeit
Teil von Recruiting Daten & Statistiken für Schweizer KMU: Der umfassende Leitfaden | heyFinn
Die unbequeme Wahrheit: Unser Wohlstand hängt an der Zuwanderung
Eine exklusive Analyse der neuesten BFS-Daten zeigt: Ohne internationale Fachkräfte wäre das Schweizer Jobwunder des letzten Jahrzehnts ausgefallen. Drei von vier neuen Stellen wurden von Personen ohne Schweizer Pass besetzt.
Die politische Debatte ist hitzig, doch die nackten Zahlen sprechen eine klare Sprache. Wir haben die Arbeitsmarktdaten des Bundesamts für Statistik (BFS) von 2010 bis 2024 analysiert. Das Ergebnis ist eine Realität, der sich jeder Arbeitgeber stellen muss: Der Schweizer Arbeitsmarkt ist längst global.
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Jetzt startenDie 73%-Realität
Seit 2010 ist die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz um beeindruckende 851'000 Personen gewachsen. Doch wer sind diese neuen Kollegen? Unsere Analyse zeigt: 620'000 davon sind ausländische Staatsangehörige. Das bedeutet, dass 73% des gesamten Jobwachstums der letzten 14 Jahre durch Zuwanderung getragen wurde.
Wachstum im Vergleich (2010-2024)
Schweizer Erwerbstätige
- +231'000 Personen
- +7.1% Wachstum
- Moderater Anstieg
Ausländische Erwerbstätige
- +620'000 Personen
- +51.2% Wachstum
- Explosiver Anstieg
Was das für Ihr Recruiting bedeutet
Der Fachkräftemangel lässt sich nicht mehr allein mit inländischen Talenten lösen. Der 'Teich' der Schweizer Kandidaten wächst kaum noch. Wer wachsen will, muss seine Fühler international ausstrecken. Das bedeutet: Mehrsprachige Stelleninserate, Unterstützung bei der Relocation und eine offene Firmenkultur.
Der Lohn-Mythos
Oft wird befürchtet, dass Zuwanderung die Löhne drückt. Doch wie wir in unserer Analyse zum Lohnunterschied bei Kadern gezeigt haben, sind internationale Fachkräfte oft hochqualifiziert und verdienen entsprechend gut. Es geht nicht um billige Arbeitskraft, sondern um dringend benötigtes Know-how.
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