
Finn
Chief Recruiter
23. Juli 2025
•3 Min. Lesezeit
Teil von heyFinn vs. Alternativen: Vergleiche für Schweizer KMU
heyFinn vs. PastaHR
Chat-basiertes Bewerbermanagement für Grossunternehmen vs. end-to-end Social Recruiting für KMU
Letzte Aktualisierung: 2026-02-16 — PastaHR verwandelt Bewerbungsformulare in Chat-Konversationen und bindet sich an bestehende ATS-Lösungen wie SAP, Personio oder Workday an. heyFinn automatisiert den gesamten Recruiting-Funnel für KMU: Von Social-Media-Ads über Screening bis zur fertigen Bewerbung – ohne ATS-Voraussetzung, ohne Agentur. Beide sind Swiss Made. Aber welche Lösung passt zu eurer Situation?
Bereit zum Ausprobieren? Testen Sie heyFinn kostenlos – keine Kreditkarte nötig.
Jetzt startenWarum dieser Vergleich relevant ist
PastaHR und heyFinn verfolgen unterschiedliche Strategien. PastaHR optimiert den letzten Schritt – das Bewerbungsformular – und setzt voraus, dass Kandidaten bereits auf eurer Karriereseite landen. heyFinn übernimmt den kompletten Prozess: Inserate erstellen, Ads schalten, Kandidaten vorqualifizieren, Bewerbungen liefern. Für KMU ohne eigenes ATS oder grosses HR-Team ist das ein entscheidender Unterschied. Wer bereits SAP SuccessFactors oder Personio nutzt, denkt anders als ein 15-Personen-Betrieb ohne Recruiting-Infrastruktur.
PastaHR im Überblick
PastaHR (Zürich) ersetzt klassische Bewerbungsformulare durch KI-gestützte Chat-Flows – am Browser oder via WhatsApp. Der Fokus liegt auf mobilen Kandidaten in Branchen wie Gesundheit, Logistik, Retail oder Bau. Die KI screent, rankt Bewerbungen (JobFit) und synchronisiert Daten automatisch in euer bestehendes ATS. ISO-27001-zertifiziert, DSGVO-konform, Daten in der Schweiz. Kunden berichten von 65–150% mehr qualifizierten Bewerbungen und 50% kürzerer Time-to-Hire. Pricing ist individuell; Kampagnen und Werbebudgets müsst ihr selbst steuern oder extern einkaufen.
heyFinn vs. PastaHR im Direktvergleich
PastaHR
- KI-Chat ersetzt Bewerbungsformular; starke ATS-Anbindung (SAP, Personio, Workday, Umantis).
- Mobile-first für deskless Jobs (Pflege, Logistik, Bau); kein Login für Bewerber nötig.
- Screening und Ranking automatisiert; Datenübergabe ins bestehende ATS.
- Voraussetzung: Traffic auf Karriereseite – Ads oder Jobboards separat.
- Individuelles Pricing; Setup erfordert ATS-Integration und interne Ressourcen.
heyFinn
- End-to-end: Inserat, Social Ads, Funnel, Screening, Bewerbungen – alles automatisiert.
- Startet in 15 Minuten ohne ATS; kein HR-Team oder Agentur nötig.
- Fixpreis-Abos ab CHF 780/Monat – Werbekosten, Optimierung, mehrsprachige Inserate inklusive.
- Social-first: Facebook, Instagram, LinkedIn – optimiert für Schweizer Kandidaten (DE/FR/IT).
- Transparente Kosten: keine Provisionen, keine versteckten Media-Budgets.
Kosten: Was zahlt ihr wirklich?
PastaHR verlangt individuelle Lizenzgebühren; hinzu kommen ATS-Kosten (falls noch nicht vorhanden), Setup-Aufwand und separate Werbebudgets für Jobboards oder Social Ads. heyFinn bündelt alles im Fixpreis-Abo: CHF 780/Monat (Standard), CHF 1'190 (inkl. Jobchannel-Boost), CHF 2'490 (inkl. Video-Produktion). Ads, Optimierung, mehrsprachige Inserate – alles inklusive. Keine Agenturprovisionen, keine versteckten Media-Kosten. Planbare Gesamtkosten statt offener Posten.
Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick
- Scope: PastaHR optimiert Bewerbungsformulare; heyFinn automatisiert den kompletten Funnel inkl. Ads.
- ATS-Anforderung: PastaHR braucht SAP, Personio oder Workday; heyFinn funktioniert standalone.
- Setup: PastaHR erfordert Integration und interne Ressourcen; heyFinn startet in 15 Minuten.
- Werbekosten: PastaHR – separat; heyFinn – im Abo inklusive (ab CHF 780/Monat).
- Zielgruppe: PastaHR für Grossunternehmen mit ATS und hohem Bewerbungsvolumen; heyFinn für KMU ohne Recruiting-Infrastruktur.
- Kanäle: PastaHR optimiert Karriereseite + WhatsApp; heyFinn schaltet Ads auf Facebook, Instagram, LinkedIn.
- Schweizer Fokus: Beide Swiss Made; heyFinn spezialisiert auf KMU-Markt (DE/FR/IT, Schweizer Deutsch-Ton).
Für wen eignet sich welche Lösung?
PastaHR passt zu Unternehmen mit 100+ Bewerbungen pro Monat, bestehendem ATS und internem HR-Team. Wenn ihr SAP SuccessFactors oder Personio nutzt und mobile Chat-Flows direkt ins System einspeisen wollt, ist PastaHR eine starke Wahl – vor allem in Branchen mit deskless Workers (Pflege, Bau, Logistik). heyFinn ist für Schweizer KMU gebaut, die kein ATS haben, keine Agentur bezahlen wollen und schnell Bewerbungen über Social Media brauchen. Ihr spart euch Setup-Aufwand, Media-Management und Provisionen. Alles läuft automatisch – vom ersten Klick bis zur qualifizierten Bewerbung.
Tipp für KMU: Viele Unternehmen generieren mit automatisierten Kampagnen und Social Boost schnell passende Bewerbungen.
Erfolgsgeschichte aus der Praxis
Lesen Sie, wie ein Schweizer KMU mit heyFinn erfolgreich rekrutiert hat: Wie Walter Hirsiger mit heyFinn rekrutierte
So funktioniert heyFinn
Von der Stellenbeschreibung zur laufenden Social-Media-Kampagne – in wenigen Minuten statt Tagen.
Stelle hochladen oder einfügen
Sie kopieren Ihre Stellenbeschreibung als Text, PDF oder Link in heyFinn. Optional fügen Sie Logo oder Teamfoto hinzu.
KI erstellt Inserat & Bewerbungsseite
heyFinn analysiert die Angaben und erstellt ein mobiloptimiertes Inserat, eine Landingpage und 4–5 einfache Screening-Fragen.
Optionales Abo wählen – KI den Social Boost
Wenn Sie möchten, wählen Sie ein heyFinn-Abo mit inkludiertem Anzeigenbudget. Die KI übernimmt Zielgruppen, Varianten und Aussteuerung auf Facebook & Instagram.
Bewerbungen im Dashboard bearbeiten
Alle Bewerbungen landen strukturiert im Dashboard – inklusive Antworten auf Screening-Fragen und optionaler CV-Analyse.
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